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Die Sphinx
Crewmitglied der Sphinx
für 40.000 Gold gesucht
dabei seit Dec 2014
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#1


Die Sphinx



Springe zu:
» Hauptdeck | » Achterdeck | » Mannschaftsdeck | » Frachtraum


Jolly Roger der Sphinx - erhalten nach Plot V - Melodie des Frühlings
Steckbrief
Schiffstyp:
Heimathafen:
Takelung:
Länge über alles:
Breite über alles:
Höhe Hauptmast:
Tiefgang:
Stammbesatzung:
Gesamtbesatzung:
Draka, Holz
-
Drakensegel
47 Schritt (ca. 28 m)
9 Schritt (ca. 5,2 m)
29 Schritt (ca. 17,5 m)
1/2 Schritt (ca. 0,7 m)
8 Personen
26 Personen

"Die Sphinx mag auf den ersten Blick nur ein relativ kleines Schiff sein, nicht einmal 50 Schritt in der Gesamtlänge. Doch sie ist ein wahres Schmuckstück – etwas richtig Besonderes. Sie gehörte einmal einer Klasse von Korsarenschiffen aus der Zweiten Welt an, unter deren typischer Besegelung sie heute immer noch fährt. Blutrote Segel, gerippt, fast wie die Schwingen eines Drachen. Sie ist so gebaut, dass es nicht mehr als acht Seemänner braucht, um sie sicher zu steuern. Im Grunde genügen auch nur sechs, allerdings wird das ein hartes Stück Arbeit.
Insgesamt fasst sie 18 Zwölfpfünder, sechs auf dem Hauptdeck, zwölf auf dem Kanonendeck und noch einmal zwei Sechspfünder auf dem Achteraufbau. In Kampfkraft mag sie deshalb schon kleinen Händlerfregatten unterlegen sein, doch kein anderes Schiff der Sieben Welten könnte es mit ihrer Geschwindigkeit und Wendigkeit aufnehmen. Sie ist eine Löwin auf dem Ozean. Schnell, stolz und schön. Und auch sie hat ein paar verborgene Krallen.
"

Noahkin, Schiffsbauer aus der Zweiten Welt






Das Hauptdeck
Die Sphinx ist eine Draka mit drei Masten. Ihr Hauptmast durchbricht das Deck nicht direkt mittig, sondern ein Stück in Richtung Bug verlagert. Er neigt sich dabei leicht in Fahrtrichtung, um den schwenkbaren, flammendroten Drakensegeln genügen Spielraum zu bieten. Der ehemalige Kapitän der Sphinx ließ jedoch an einer Seite des Schiffes Wanten anbringen, um die Arbeit in den Segeln oder den Aufstieg ins Krähennest zu ermöglichen, das sich an der Spitze des Hauptmastes befindet. Da die Segel deshalb hin und wieder fixiert werden müssen, um zu verhindern, dass das stehende Gut von ihnen abgerissen wird, wurden hölzerne Haltevorrichtungen um den Hauptmast und an der Reling eingelassen, die sich ebenso für das Fixieren von Fracht eignen.
Die Reling bestand einst aus kunstvoll bemaltem Edelholz, wurde jetzt jedoch an vielen Stellen durch billigere Latten ersetzt und durch die neue Besatzung
zumindest ordentlich abgeschliffen. Hier und da sieht man jedoch noch Überbleibsel ihrer einstigen Schönheit.
Das Hauptdeck selbst ist dagegen schlicht gehalten. In der Mitte des Bugaufbaus – die Erhöhung ist über zwei kleine Treppen aus je zwei Stufen zu erreichen – befindet sich das Ankerspill, das sowohl den Steuerbord- als auch den Backbordanker bedient, die außen am Bug hängen. Unmittelbar darunter ist ein flacher Lagerraum eingelassen, in dem Utensilien für die Arbeiten an Deck aufbewahrt werden können. Die Tür dorthin befindet sich zwischen den beiden kleinen Treppen und neigt sich recht steil nach unten.
Zwischen Hauptmast und Bugaufbau befindet sich die zweiflüglige Frachtluke. Sie misst insgesamt etwa vier mal fünf Schritt und besteht aus zwei hölzernen Gittern, deren Maschen etwa faustgroß ausfallen. Sie lassen Frischluft und Sonnenlicht ins Innere des Schiffes, aber auch Kälte und Regen. Bei Gewitter oder Starkregen empfiehlt es sich, sie mit Segeltuch zu verschließen. Entsprechende Halterungen, auch um die beiden Flügel offen zu halten, sind in den Boden um die Luke herum eingelassen. Ein an Planken und Hauptmast befestigter Lastenkran aus einfachem Holz dient zum Heben und Senken der Fracht.
Auf der Backbordseite des Hauptmastes liegt das größere der beiden Beiboote vertäut. Es fasst insgesamt 16 Besatzungsmitglieder und besitzt eine Halterung für ein einzelnes Segel, sowie acht Ruder. Es dient der Crew hauptsächlich als Lastenboot, kann aber auch zum Fischen in seichten Gewässern oder zum Ziehen der Sphinx bei Flaute oder in engen Häfen verwendet werden.
Weiter Richtung Heck hebt sich das Deck erneut leicht an. Die zwei flachen Stufen ziehen sich von Backbord zu Steuerbord als eine durchgängige Treppe quer über das Deck. Unmittelbar dahinter sind auf beiden Seiten kleine Türen in die Reling eingelassen. Über eine Landungsbrücke kann die Mannschaft hier das Schiff verlassen oder betreten. Steuerbords befindet sich außerdem ein schmaler Steg, der an dieser Stelle außen an der Schiffswand entlang zur Seitentür der Kapitänskajüte führt.
Der eigentliche Eingang zur Kapitänskajüte und auch zu den unteren Decks befindet sich jedoch im Achteraufbau, der T-förmig das gesamte Heck überspannt. Der Eingang befindet sich am bugseiten Ausläufer des Aufbaus. Links und Rechts davon führen zwei halbrunde Treppen hoch auf das Achterdeck.
Ausstattung
Status
- bis Plot V:

Abschleifen der Reling
Ausstattung
- seit Plot I:

Krähennest
Ankerspill
Ladeluke
Frachtkran
großes Beiboot
Lagerraum

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Das Achterdeck
Das Achterdeck der Sphinx ist T-förmig gebaut und erstreckt sich – auf dem T-Balken – über zwei Ebenen. Der vordere Teil, der zugleich den Eingang zur Kajüte und den Zugang zu den unteren Decks bildet, erinnert an einen Balkon. Eine Reling fasst diese erste Ebene des Decks in seiner Gesamtheit ein. Hinauf kommt man nur über die beiden halbrunden Treppen, die sich backbords oder steuerbords des Vorbaus befinden.
Unmittelbar zwischen beiden Treppen, in der Mitte des Achterdecks, steht das Steuerrad. Daneben wurde ein flaches Pult aufgestellt, um Kompass und Kartenmaterial zu tragen. Nur zwei Schritt dahinter ragt der Fockmast in den Himmel. Hier sind Schiffsglocke und Glasenuhren angebracht, zwei Sanduhren, die einerseits im Halbstundentakt, andererseits im Vierstundentakt die Zeit messen. Sie stammen noch aus der ersten Zeit der Sphinx, als sie in ihrer Heimatwelt segelte.
Das Halbstundenglas ist bereits kaputt, das andere Glas hat die Zeit bis heute erstaunlicherweise weitestgehend unbeschadet überstanden, wird jedoch nicht mehr genutzt. Auch das einst sicher prachtvolle Steuerrad hat seine besten Tage längst hinter sich gelassen. Die hübsch verzierte Schiffsglocke hingegen dient noch immer als Alarmglocke oder um den Wechsel der Wache einzuleuten und ist nur leicht von Rost befallen.
Ganz am Heck, unterhalb der zweiten Ebene, steht eine von zwei möglichen Sechspfündern, die auf ein nachfolgendes Schiff feuern können. Darunter hängt außerdem das zweite, kleinere Beiboot an einem Gerüst über dem Wasser. Es bietet Platz für weitere sechs Passagiere und wird nur mittels zweier Ruder angetrieben. Es dient daher in der Regel zum Fischen oder als Transporter für eine kleine Gruppe der Besatzungsmitglieder.
Eine weitere Besonderheit, die die Sphinx besitzt, ist außerdem der schmale Steg, der an Steuerbord entlang den Seiteneingang der Kajüte mit dem Hauptdeck verbindet. Er bietet gerade genug Platz, damit eine einzelne Person ihn überqueren kann. Sich aneinander vorbei zu schieben ist zwar möglich, wird aber sehr eng.
Ausstattung
- seit Plot I:
Steuerrad
Schiffsglocke & Glasen
Kartenpult
kleines Beiboot
1 von 2 Sechspfünder



Status
Vor Plot I - Prolog:
Auf Grundausstattung reduziert.
Kapitänskajüte
Der ehemalige Kapitän der Sphinx, Rondo, behielt nach erfolgreichen Kaperfahrten in der Regel die wertvollste Beute für sich, egal ob Wertgegenstände oder Mobiliar, und ließ es in seinen „Räumlichkeiten“ (so sie diesen Namen überhaupt verdienen) einbauen. Als Talin gegen ihn meuterte, barg die Kajüte daher ein breites Sortiment kleinerer und größerer Schätze. Die Möbel waren teilweise aus teuerstem Holz, kunstvoll geschreinert von wahren Meistern ihrer Zunft. Bücher in edlen Ledereinbänden, deren Inhalt viel weniger eine Rolle spielte, als ihr Preis. Zierdolche, Kristallkaraffen, wertvolle Vasen und kleine Schatullen mit geraubtem Schmuck füllten die Vitrinen an den Wänden. Teure Teppiche und feine Stoffe bedeckten den Boden. Das meiste davon wurde später zu Geld gemacht, um die Reparatur des Schiffes zu finanzieren. Nur die notwendigsten Gegenstände verblieben an Ort und Stelle. Allerdings nicht weniger wertvoll, als zu Rondos Zeiten.
Unmittelbar durch die Mitte des Raumes verläuft der Besanmast. Er teilt die Kajüte in zwei Abschnitte. Rechts hinter ihm steht ein mächtiger Schreibtisch aus tropischem Edelholz. Seine Arbeitsfläche ist bis auf einen breiten Zierrand mit feinem Leder überspannt. Dahinter an der Heckwand steht ein einzelnes Eckbücherregal, das jetzt jedoch weitestgehend leer ist. Lediglich das Logbuch und etliche Karten stapeln sich in den Halterungen.
Dem gegenüber, direkt rechts von der Tür, steht ein Sofa, das die komplette Bugwand bis zur Tür und einen Großteil der Steuerbordwand des Raumes einnimmt. Es stammte ursprünglich aus der Dritten Welt. Das Holz des Rahmens ist von dunkler, rotbrauner Farbe und auf den Lehnen ruhen kunstvoll gedrechselte Löwenfiguren. Der blaue Stoffbezug der Sitzflächen und Dekorkissen ist mit filigranen Mustern verziert, die man in der Ersten Welt sonst nirgends findet.
Auch das Himmelbett auf der linken Seite der Tür ist ähnlich hochwertig gearbeitet. Die roten Vorhänge, die das Bett gegen Licht abschirmen, sind aus schwerem Samt, die Handwerksarbeit selbst stammt vermutlich von Raízun. Sowohl oben auf dem hölzernen Himmel als auch unter dem Bett gäbe es reichlich Platz für Truhen, Säcke und Kisten.
In der Ecke gegenüber des Nachtlagers wurde ein recht großer Zuber aufgestellt, der durch den Ofen unmittelbar unter der Kajüte beheizt werden kann. Ein Paravent schirmt den Blick darauf vom Rest der Kajüte ab. Auch er stammt aus der Dritten Welt. Seine geschnitzten Muster erinnern an die Verzierungen des Sofas. Den Abschluss der Einrichtung bildet eine längliche Kommode, die unterhalb der Fenster die komplette Heckwand einnimmt.
In die Steuerbordwand der Kajüte, zwischen Bett und Zuber, ist außerdem eine weitere Tür eingelassen. Sie führt hinaus auf den „Balkon“, den Steg, der die Kajüte außen an der Schiffswand entlang mit dem Hauptdeck verbindet.
Ausstattung
Mobiliar
- seit Plot I:

feststehendes Doppelbett
feststehender Schreibtisch
feststehende Kommode
feststehendes Sofa
feststehende Bücherregale
Schreibtischstuhl
beheizbarer Zuber
Paravent
Ausstattung
- seit Plot I:

Aufbewahrungstruhen
Waschschüssel
Wasserkrug
Navigationsgerät
Kartenmaterial
Logbuch
Schreibutensilien

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Das Mannschaftsdeck
Das Mannschaftsdeck der Sphinx erreicht man über die Treppe innerhalb des Achteraufbaus. Unmittelbar dahinter und unterhalb der Kapitänskajüte gelegen, befindet sich die Kombüse. Hier (oder zumindest direkt davor, neben dem Eingang) haben der Smutje und die Schiffsjungen ihre angestammten Schlafplätze und je eine Truhe für ihre persönlichen Habe. Auch hängen hier, wie vereinzelt über das Mannschaftsdeck verteilt, hölzerne Tische an Seilen von der Decke, an denen gegessen, gesessen oder dem Glücksspiel gefrönt werden kann, so das Wetter keine Freizeitaktivitäten an Deck gestattet. Dabei dienen in den seltensten Fällen Hocker oder Schemel als Sitzgelegenheiten, sondern vielmehr kleinere Fässer, Truhen oder Kisten, die dazwischen festgemacht und nicht selten mit Proviant oder anderen Gütern befüllt sind und für die im Frachtraum selbst nicht ausreichend Platz ist.
Durchquert man das Mannschaftsdeck weiter in Richtung Bug, wechseln sich beidseitig Frachtgut, Kanonen und die Hängematten der Mannschaft samt der Truhen für ihre persönlichen Wertgegenstände ab. Ebenso in der Mitte des Decks bis zur Frachtluke, sodass letztlich nur zwei schmale Gänge bleiben, in denen man ungehindert von A nach B gelangt. Auf einen ersten Blick wirkt es hier unüberschaubar chaotisch. Doch jedes Teil hat seinen angestammten Platz, jede Hängematte ihren Besitzer und jede Kiste ist auf die eine oder andere Weise mit dem Schiff vertäut.
Das Loch unterhalb der Ladeluke, das das Beladen des Frachtraums mittels Kran ermöglicht, ist mit einem Geländer aus dickem Seil etwa hüfthoch gesichert. Dennoch ist hier bei schwerem Seegang Vorsicht geboten. Nur allzu leicht kann man das Gleichgewicht verlieren und stürzen.
Dabei besitzt die Sphinx deutlich sicherere Zugänge zum Frachtraum, als diesen. Insgesamt drei Treppen führen vom Mannschaftsdeck aus hinab in den Rumpf des Schiffes. Der eine schließt sich unmittelbar an den Aufgang an, der hoch an Deck führt. Die anderen beiden liegen auf Höhe des Hauptmastes in der Mitte des Schiffs und wenden sich zum einen Richtung Heck, zum anderen Richtung Bug.
Den letzten wichtigen Bereich auf dem Mannschaftsdeck bildet das neu errichtete Lazarett vorn im Bug des Schiffes. Auch der Schiffsarzt hat, ähnlich dem Smutje, seinen Schlafplatz außerhalb des Raumes unmittelbar neben der Tür, um stets ein wachsames Auge auf seine Patienten haben zu können.
An der gegenüber liegenden Schiffswand ist hingegen ein großer Zuber aufgestellt worden, der allen Mannschaftsmitgliedern zur Verfügung steht, um sich zu Waschen. Seine Wände sind deutlich höher, als normal. Dennoch sollte er, um ein Überschwappen bei stärkerem Seegang zu verhindern, nie zu voll befüllt werden. Er bietet insgesamt Platz für zwei bis drei Personen und wurde mit altem Segeltuch abgehangen, um dem Badenden soweit möglich Privatsphäre zu bieten.
Vereinzelt an Wänden oder Masten angebrachte Laternen spenden auf dem gesamten Deck schummriges Licht.
Ausstattung
Status
Ausstattung
- seit Plot I:

Hängematten der Crew
persönliche Truhen
hängende Tische
großer Zuber
Frachtgut



Status
Seit Plot I - Prolog:
Vernachlässigte, teilweise kaputte Einrichtung.
Seit Plot II - Die Taue fallen ab:
Grobe Instandsetzung von Ofen und Schränken.
Räumung des Lagerraums.
Smutje seit Plot II - Die Taue fallen ab:
Rayon Enarchea
Kombüse
Die Kombüse der Sphinx liegt im Heck des Schiffes. Nicht mehr als ein kleiner, abgetrennter Raum, bietet sie Platz für zwei bis drei Personen, die sich in der Enge mehr schlecht als recht umeinander herum bewegen können. Sie ist der wärmste Ort des Schiffes, da der Ofen beinahe ununterbrochen befeuert werden muss, um die richtige Temperatur für's Kochen zu halten. Eine L-förmige Arbeitsplatte schließt sich an diesen an, nimmt die gesamte Backbordwand ein und endet heckseits an einer schmalen Tür, die in einen kleinen Lagerraum führt.
Darin bewahrt der Smutje zum einen die Menge an Proviant auf, die der Mannschaft für diesen Tag zusteht. Zum anderen lagert hier auch ein Großteil der getrockneten Lebensmittel wie Linsen, Bohnen, Reis oder Gewürze. Geschirr und Kochutensilien hingegen haben ihre festen Plätze in den Hänge- und Unterschränken, die die gesamten Wände der Kombüse einnehmen.
Unter Kapitän Rondo wurde die Einrichtung stets pfleglich behandelt, ist jedoch in abgenutztem Zustand. Während der Meuterrei gingen einige der Hängeschränke zu Bruch und wurden bisher nur notdürftig Instand gesetzt. Doch mit Ankunft Rayons hielten zumindest neue Kochutensilien und ein beeindruckendes Sortiment vielfältiger Gewürze Einzug. Ein neuer Ofen wurde während des Aufenthalts auf Milûi eingebaut.
Ausstattung
Mobiliar
- seit Plot I:

Arbeitsplatte
Hängeschränke
Wandregale
Unterschränke
Hocker
Ausstattung
- seit Plot I:

- seit Plot II:


- seit Plot IV:

Geschirr
Waschwanne
Töpfe & Pfannen
Kochbesteck
Messer
Räucherofen
Kessel
Vorräte
- seit Plot I:


- seit Plot II:

Linsen
Bohnen
Kaffee
Gewürze



Status
Nach Plot III - Freiheit oder Tod:
Provisorische Krankenstation im Heck errichtet.
Seit Plot IV - Außer Sicht:
Baubeginn eines festen Lazaretts im Bug.
Kurz vor Plot V - Melodie des Frühlings:
Fertigstellung des neuen Lazaretts.
Schiffsarzt seit Plot II - Die Taue fallen ab:
Gregory Scovell
Das Lazarett
Ursprünglich besaß die Sphinx kein separates Lazarett. Unter Kapitän Rondo, dem kleinkriminellen Piraten, dem sie zuletzt gehörte, wurden Verwundete – wenn überhaupt – an Deck oder in ihren Hängematten behandelt.
Erst nach dem Angriff auf die Morgenwind, in dessen Folge mehrere Verwundete versorgt werden mussten, errichtete die neue Crew eine provisorische Krankenstation in der unmittelbaren Nähe der Kombüse. Es handelte sich dabei anfangs nur um einen kleinen Bereich an der Backbordwand, durch einige alte, unbrauchbar gewordene Segeltücher vom Rest des Mannschaftsdecks abgetrennt, um den Verwundeten den Hauch von Ungestörtheit vorzugaukeln. Dort erhielt Gregory, der Schiffsarzt, der kurz zuvor Teil der Crew geworden war, einen Schreibtisch und eine abschließbare Truhe für seine Bücher und Habe. Seine Hängematte hatte ihren Platz unmittelbar neben dem provisorischen Lazarett. Ebenfalls zur Ausstattung gehörte eine ungepolsterte Liege, auf der Patienten behandelt werden konnten.
Im Schutz der unbewohnten Insel, die die Crew kurz darauf erreichte, begann jedoch der Bau eines feststehenden Lazaretts. Immer noch auf der Ebene des Mannschaftsdecks sollte der neue Arbeitsplatz des Schiffsarztes aus hygienischen Gründen jedoch weiter entfernt von der Kombüse im Bug des Schiffes liegen. Die bereits bestehenden Trennwände wurden erneuert, sodass ein separater Raum entstand. Schreibtisch, Liege, ein zusätzlicher Stuhl und ein Bücherregal wurden mit den Planken und den Wänden verschraubt. Weitere Regale bieten die Möglichkeit, Kräuter, Tinkturen, Verbandsmaterial und chirurgische Werkzeuge zu verstauen.
Die Hängematte des Schiffsarztes befindet sich samt seiner verschließbaren Truhe unmittelbar vor dem Lazarett auf dem Mannschaftsdeck.
Ausstattung
Mobiliar
- seit Plot V:

feststehender Schreibtisch
feststehende Liege
feststehender Stuhl
Schreibtischhocker
Bücherregal
Wandregale
Ausstattung
- seit Plot III:

Gregorys Fachbücher
Vorräte
- seit Plot III:

Verbandsmaterial
verschiedene Heilkräuter

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Der Frachtraum
Im Frachtraum, jüngst vollständig von Altlast befreit und zielgerichtet neu strukturiert worden, herrscht stets eine angenehme Kühle. Allerdings immer leicht versetzt mit dem Geruch von Algen, Meerwasser und Tierstreu. Er nimmt den gesamten Bauch des Schiffes ein – im Bug die neu errichteten Tierpferche, in seinem Zentrum das gewaltige Lager für Wasser und Alkohol. Hier türmen sich liegende Fässer bis zur Decke und lassen nur einen schmalen Gang, um den Frachtraum zu durchqueren. An jeder anderen freien Stelle sind weitere Kisten und Truhen vertäut, stapeln sich Säcke in Regalen an der Wand oder in Netzen an der Decke. Sie verbergen halb in sich zusammen gefallene oder mutwillig zurück gebaute Trennwände, die den Rumpf des Schiffes in regelmäßigen Abständen durchschneiden. Was es damit jedoch auf sich hat, ist bisher nicht bekannt.
Im hinteren Teil befinden sich die Arrestzellen. Dort, woran bis vor kurzem noch die Tierpferche grenzten, sodass lediglich die bedauerlichen Inhaftierten dem Gestank unmittelbar ausgesetzt waren. Von den vier Zellen, je zwei auf der Backbord- und zwei auf der Steuerbordseite des Schiffes, ist jedoch nur noch eine einzige intakt. Hier verbrachte der Dieb Ryan seine ersten Tage auf der Sphinx. Bei allen drei anderen Zellen sind etliche Eisenstangen herausgebrochen oder das gesamte Gitter aus seiner Halterung gestemmt worden. Die zwei der drei Türen haben sich im Laufe der Zeit verzogen und hängen nun nur noch schräg in den Angeln. Darüber hinaus besitzen alle vier Schlösser keine Schlüssel mehr. Auch bei der letzten, noch intakten Zelle muss die Tür deshalb mit einer Eisenkette versperrt werden.
Ausstattung
Status
- seit Plot I:
- nach Plot III:
- nach Plot IV:

1 von 4 intakten Zellen
größere Lecks notdürftig repariert
versteckten Raum gefunden
Waffenkammer
- seit Plot V:

Kanone
mehrere Pistolen
mehrere Degen
mehrere Dolche
Rohstoffe
- seit Plot V:

Holzplanken
Leder
Seile
Werkzeuge
- nach Plot IV:

- seit Plot V:

alter Hammer
Brecheisen
Säge
Nägel
Proviant
- seit Plot V:

Trockenobst
Wasser
Rum
Pökelsalz



Status
Seit Plot I - Prolog:
Ursprüngliche Tierpferche im Heck.
Nach Plot V - Melodie des Frühlings:
Bau neuer Pferche unter der großen Ladeluke.
Bau abgeschlossen.
Die Tierpferche
Die Tierpferche der Sphinx lagen anfangs im Heck des Schiffes. Dort, wo die Luft am schlechtesten zirkulierte und den Gestank somit nicht auf jedem Deck verteilte.
Nachdem der größte Bereich des Frachtraums jedoch entrümpelt und aufgeräumt worden war, begann der Bau neuer Pferche unmittelbar unterhalb der großen Ladeluke weiter vorn im Schiff. Die großen Maschen der Luke lassen viel Licht ins Innere und versorgen sowohl Tiere als auch Besatzung mit ausreichend Frischluft. Zwar kann sich der Gestank der Ställe so tatsächlich über alle Decks ausbreiten, hält sich bei regelmäßiger Reinigung allerdings in einem zumutbaren Rahmen.
Die Pferche sind allesamt auf der Bugseite des Raumes errichtet worden und bieten Platz für vier Ziegen oder Schafe. Unmittelbar darüber wurden Netze an der Decke befestigt, in denen Stroh und Heu fernab von Feuchtigkeit gelagert werden kann. Auf der Backbordseite des Schiffes wurde ein Regal angebracht, in dem Säcke mit Körnerfutter und Futterpellets untergebracht werden können.
In der Rückwand der zweiten Box steuerbords befindet sich außerdem eine versteckte Tür. Dahinter liegt ein kleiner Hohlraum, der ursprünglich für das Verstecken von Schmugglerware genutzt wurde. Er ist gerade groß genug, um einem kleineren Erwachsenen Platz zu bieten und dient jetzt als Versteck für besonders heikle Fracht.
Ausstattung
Pferche
- seit Plot I:
- seit Plot V:

1 Hühnerkorb
4 Pferche für Schafe & Ziegen
Tiere
- seit Plot I:

3 Hühner, 1 Hahn
Vorräte
- seit Plot I:

Körnerfutter

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Crewmitglied der Sphinx
für 40.000 Gold gesucht
dabei seit Dec 2014
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#2
06.10.2019

Beschreibung erneuert und Lagerbestände aktualisiert


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