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Die Inseln - Chikarn, Mîlui, Lacrinîn & Lhîrdena
Crewmitglied der Sphinx
für 40.000 Gold gesucht
dabei seit Dec 2014
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#1
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Klima & Vegetation

Wie beinahe in der gesamten Ersten Welt herrscht auch im Herzogtum Birlan ein stets warmes, subtropisches Klima. Was die Landschaft jedoch derart besonders macht, ist ihre bergige Topographie, die ein einzigartiges Naturphänomen hervorruft: Die Nebelwälder.
Während die Vegetation in den besiedelten Tälern bereits der landwirtschaftlichen Nutzfläche weichen musste, werden die etwas höher gelegenen, noch flachen Berghänge und Ebenen von dichten Laubwäldern mit üppigem Unterholz beherrscht. Lianenpflanzen, Farne und Orchideen prägen die Dschungelgebiete, ebenso wie die sehr artenreichen und fast ausschließlich im Herzogtum Birlan vorkommenden Lorbeerwälder.

Die Luft ist hier beständig sehr feucht. Steigen die Temperaturen in den Tälern, in denen es selbst im Winter nicht kälter als 13°Grad wird, kondensiert die Feuchtigkeit in den höher gelegenen Bergregionen und bildet ab einer Höhe von etwa 2500 Metern dichte Nebelschlieren und Wolkenkränze, die sich durch die dort wachsenden Dschungelgebiete ziehen – die Nebelwälder.
Die stets warmen Temperaturen begünstigen außerdem den Anbau verschiedenster tropischer Früchte, die auch im gesamten Rest der durch subtropisches Klima beherrschten Ersten Welt angebaut werden. Viele Nutzpflanzen wie Feigen, Mango, Zitrusfrüchte jeder Form und Größe, Mandeln, Sternfrucht, Kürbis, Tomaten und Tee in den verschiedensten Sorten, die aus dem Herzogtum Birlan exportiert werden, wachsen inzwischen überall auf den Inseln auch wild.


Politik & Wirtschaft

Seit der Auslöschung der Birlans, der einstigen Herrscherfamilie des südlichsten Herzogtums, waren die vier Inseln stets auf sich allein gestellt – wissend, dass der Machtkampf um ihre Ländereien früher oder später beginnen würde. Diese Ordnung besteht bis heute. Als einzige Inselgruppe der Ersten Welt wird das ehemalige Herzogtum Birlan von nur einem verwaltet: Seinem Volk. Als in vergangener Zeit niemand Ansprüche stellte, fanden Vertreter aus allen Schichten zusammen – Adlige, Kaufleute, Gelehrte, Handwerker aller Zünfte und Bauern. Sie bildeten den Rat, der die Interessen der gesamten Bevölkerung vertritt.
Inzwischen besitzt jede der vier Inseln einen solchen Kleinen Rat, aus deren Mitgliedern sich wiederum der Große Rat zusammensetzt. Sein Verwaltungssitz ist Chikarn und er lenkt die Geschicke des gesamten Herzogtums. Unter seiner Führung etablierte sich das, was die einstige Obrigkeit bereits zur Blüte brachte: Kunst und Kultur, Bildung und Philosophie und eine florierende Wirtschaft, die auf der "Gleichheit" seiner Bevölkerung fußt. Niemand hier hat die Absicht, sich erneut von einer einzigen Familie beherrschen zu lassen. Nicht umsonst heißt das, was man überall in der Ersten Welt als das „ehemalige Herzogtum Birlan“ kennt, im einheimischen Sprachgebrauch seit Jahrzehnten schon das „freie Herzogtum Birlan“.

Berühmt ist das Herzogtum für seine beeindruckenden Künstlerwerkstätten und Philosophenschulen. Ihnen verdanken die vier Inseln ihren Reichtum und ihren Status. Denn in keinem adligen Haus der Ersten Welt wird man nicht über ein Gemälde, eine Skulptur oder ein Buch stolpern, das nicht aus diesem Teil der Landkarte stammt. Das heißt allerdings auch, dass sich auf den vier Inseln ein beträchtlicher Teil des Geldes konzentriert, das sich im Umlauf befindet. Und gerade das macht den Standort für die Adligen und Herzöge der gesamten Ersten Welt ausgesprochen interessant.




Chikarn
[Bedeutung: -]
Hauptsitz der Verwaltung













Diese Insel wurde bisher von niemandem aus der Crew der Sphinx ausgekundschaftet und kartographiert.






Mîlui
[Bedeutung: unbekannt]

Fläche: 10.804 km²
Bevölkerung: 34.575 - 3,2/km²



Mîlui ist eine der am südlichsten gelegenen Inseln der Ersten Welt. Aus der Ferne betrachtet wirkt es, als bestünde sie nur aus rauen Felsklippen, die es nahezu unmöglich machen, sie zu erklimmen. Sandstrände sucht man hier vergebens. Die wenigen Stellen, die nicht von Klippen bewacht werden, sind lose besiedelt. So liegt der Haupthafen der Insel in der südlichen Bucht der Landzunge, womit die naheliegende Stadt von meterhohen Steinwänden beschützt wird.
Die Straßen des Ortes deuten bereits in kleinem Ausmaße darauf hin, was einen auch auf dem Rest dieser Insel erwartet. Manche von ihnen verlaufen mehr oder weniger eben, andere winden sich zwischen den Häusern hindurch stetig weiter hinauf und wieder andere haben eine sehr starke Neigung, sehen aus wie bebaute Berge. Über diese Wege erreicht man das Ende der Siedlung und betritt schließlich unberührte Natur. Das einzige, was diesen Ausblick zu stören vermag, ist ein alter Friedhof, um den sich niemand mehr kümmert – allein schon wegen all der Schauergeschichten, die sich um diesen Ort ranken.

Ansonsten findet man hier was man dieser Insel beim ersten Blick nicht zugetraut hätte: Grüne Wiesen, Felder soweit das Auge reicht. Nur die Höhen und Tiefen der Klippen spiegeln sich auch im Inland, das überall von Hügeln und Bergen durchzogen ist. Von kleinen Erhebungen bis hin zu großen, steinigen Gebirgen. Zahllose Flüsse schlängeln sich durch die Täler, von kleinen Rinnsalen zu tiefen Flussläufen. Immer wieder stößt man auf Wasserfälle, gespeist aus den reinsten Quellen der Insel.
Die zwei Hälften der Insel könnten jedoch unterschiedlicher nicht sein. Während der westliche Teil Mîluis von malerischer Natur beherrscht wird, die kleinen Dörfer in den Tälern geradezu in den Hintergrund rücken, ist der östliche Teil weniger unbezähmbar – und deshalb weniger unberührt. Durch einen schmalen Landsteg sind beide Hälften miteinander verbunden. Auch diese Überführung ist von Klippen umgeben, die nach Osten hin jedoch beständig flacher werden. Nach wie vor beherrschen Berge das Bild, aber sie erreichen längst nicht die Ausmaße, die sie im Westen haben. Hier fällt es den Menschen leichter, sich anzusiedeln, die Dörfer sind größer und auch der Zugang zur See ist leichter, obwohl die Strände meist aus großen Felsen bestehen, die das Anlegen von Schiffen deutlich behindern.


- Hauptstadt Mîluis -

- Ostteil der Insel -

- Flüsse & Quellen -


Technische Daten
Nord - Süd - Achseca 114 km
Ost - West - Achseca 94 km
Küstenlinieca 578 km
benötigte Zeit von Nord nach Süd
zu Schiff
zu Pferd
zu Fuß

3-4 Tage
3-4 Tage
5-8 Tage
benötigte Zeit von Ost nach West
zu Schiff
zu Pferd
zu Fuß

2-4 Tage
2-3 Tage
4-6 Tage

[ausgekundschaftet von: Shanaya Árashi]
[Von der Sphinx angelaufen in Plot V - Melodie des Frühlings]
[Heimatinsel von: - ]





Lacrinîn
[Bedeutung: -]















Diese Insel wurde bisher von niemandem aus der Crew der Sphinx ausgekundschaftet und kartographiert.






Lhîrdena
[Bedeutung: -]
















Diese Insel wurde bisher von niemandem aus der Crew der Sphinx ausgekundschaftet und kartographiert.



Bildquellen Mîlui
Berge - https://anellstock.deviantart.com/art/Hi...-381353752
Stadt - https://hermitcrabstock.deviantart.com/a...-368173984
Quelle - https://celtica-harmony.deviantart.com/a...-346794643
Friedhof - https://paranoidfreaksstock.deviantart.c...-175264193
Berge - https://presterjohn1.deviantart.com/art/...-159156090


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