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		<title><![CDATA[Inselwelten - Weitere]]></title>
		<link>https://inselwelten.crux-mundi.de/</link>
		<description><![CDATA[Inselwelten - https://inselwelten.crux-mundi.de]]></description>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 03:27:17 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[City Chronicles - RL Crossover]]></title>
			<link>https://inselwelten.crux-mundi.de/showthread.php?tid=1307</link>
			<pubDate>Mon, 07 Oct 2024 12:03:33 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://inselwelten.crux-mundi.de/member.php?action=profile&uid=0">Noah</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<center><br />
 <iframe src="https://citychronicles.de/storyline.php"  width="510px" height="1400px" frameborder=0 scrolling="auto" noresize style="border: 0px"; allowtransparency="true"></iframe></center>]]></description>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Facing the Storm]]></title>
			<link>https://inselwelten.crux-mundi.de/showthread.php?tid=1269</link>
			<pubDate>Sun, 05 May 2024 20:58:30 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://inselwelten.crux-mundi.de/member.php?action=profile&uid=0">Nessi</a>]]></dc:creator>
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<center><div style="background:#ebebeb; color:#000;width:500px;">
<div style="position:relative;">
<img src="" style="width:100%;"><br />
<div style="position:absolute;bottom:0px;"><a href="https://facingthestorm.de/"><img src="" style="width:90%;"></a></div>
</div>
<br />
<div style="padding:25px 10px 20px 10px;text-align:justify;font-family:'Montserrat',serif;font-size:11px;"><b>"Aaah, werter Reisender, willkommen in meinem Haus"</b>, sagte Asger, als er in das Gesicht des berittenen Boten blickte, der gerade sein Gasthaus betreten und einen Schwall Schneeflocken mitgebracht hatte. Er sah fremd aus - gar nicht wie die Leute aus dem Winterland. Er war zu leicht gekleidet, fror zu offensichtlich und sein Pferd sah zu edel aus. Ein Bote aus dem Frühlingsland? <b>"Ihr habt eine anstrengende Reise hinter euch?"</b>, fragte er freundlich und wischte ein letztes Mal über den polierten Holztresen. <br />
<br />
<i>"Ohja - ein Sturm ist aufgezogen. Seht euch lieber vor... "</i>, antwortete der Bote aus dem Osten verschwörerisch und schob sich die durchgeweichte Lederkapuze vom Kopf. Danach rieb er die Hände ineinander und blies sich warme Luft in die Handflächen. Asger erkannte den Wunsch, sich aufzuwärmen und bot seinem Gast sogleich einen heißen Gewürzwein und einen dampfenden Eintopf an, der dankend angenommen wurde. <br />
<br />
<b>"Auf dem Weg in die Hauptstadt? Habt Ihr nicht Kunde vom Krieg? Wie steht es um unsere fortgezogenen Söhne? <br />
Wollt Ihr mir und meinen Gästen nicht von Euch und Eurer Kunde berichten?"</b>, fragte der Wirt und die Ohren an den umliegenden Tischen spitzten sich merklich, wie auch die Lautstärke in der Taverne abnahm. Kunde aus dem Ausland und aus dem Krieg würde die Gäste sicherlich unterhalten, zum Bleiben und Trinken animieren. <br />
<br />
<i>"Mein König hat die Stadt Eastergold Meadow - die ihm seit Jahrhunderten historisch bedingt zusteht - vom Großkönig zurückerobert. Seine Armee war erfolgreich und wurde schon wieder aufgelöst. Es sollte mich nicht wundern, wenn Winterlands Söhne bald wieder heimkommen werden!"</i>, berichtete der frühlingsländische Bote voller Stolz und Inbrunst. <br />
<br />
<b>"Aber, ... was ist mit dem König im Süden? Der Großkönig von Arcandas wird diesen Verlust - diesen Affront - nicht hinnehmen!"</b>, mutmaßte Asger ganz aufgeregt, woraufhin der Bote besserwisserisch den Kopf schüttelte. <i>"Es heißt, dass er nun selbst seine Truppen mobil macht um zum Vergeltungsschlag auszuholen. Viel mehr weiß ich noch nicht darüber - oder darf ich nicht preisgeben..."</i><br />
<br />
Die kriegerischen Auseinandersetzungen in Arcandas haben mit dem ersten Schlag des Frühlings- und Winterlandes gerade erst begonnen. Nun schärfen das Sommerland und der Großkönig die Messer, während das Herbstland sich - typisch - versucht, aus allem herauszuhalten. <br />
<br />
<u>Es ist Zeit, sich dem Sturm zu stellen!</u><br />
<br />
<center><b>***</b></center><br />
<br />
Shortfacts: <br />
<ul>
<li> Rating: L3S2V3<br />
<li> große Bibliothek mit allen Informationen<br />
<li> eigene Zeitrechnung <br />
<li> Szenentrennung<br />
<li> viele Gesuche<br />
</ul>
<br />
Das <b><a href="https://facingthestorm.de/index.php" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Facing the Storm</a></b> ist ein halbprivates Rollenspiel in der erfundenen, mittelalterlichen Welt von Arcandas - angelehnt an Welten, wie wir sie aus Pen & Paper, Herr der Ringe oder Game of Thrones kennen - jedoch weitgehend ohne Einflüsse von Fantasy. Einige fantastische Begebenheiten wird es in Plots und geleiteten Events geben. <br />
<br />
Wir sind das Nachfolgerboard des <b>Ready for the Storm</b>. <br />
<br />
Bei uns finden Charaktere jeder Gesellschaftsschicht ein Zuhause - vom Großkönig bis zum Strauchdieb! Wichtig in der Charakterstellung ist nur, dass dein Charakter möglichst mobil ist und somit Gelegenheit hat, auf die anderen Charaktere zu treffen. <br />
<br />
Wir freuen uns, wenn Ihr den Weg (zurück?) nach Arcandas findet.<br />
<br />
<div align="center"><a href="https://discord.gg/tjncNUAbxy"><img src="" style="width:30px;"></a>      <a href="https://www.pinterest.de/lethamasahiro/facing-the-storm/"><img src="" style="width:25px;"></a></div>
</div></div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Merriweather&family=Montserrat&display=swap" rel="stylesheet">
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<br />
<div style="padding:25px 10px 20px 10px;text-align:justify;font-family:'Montserrat',serif;font-size:11px;"><b>"Aaah, werter Reisender, willkommen in meinem Haus"</b>, sagte Asger, als er in das Gesicht des berittenen Boten blickte, der gerade sein Gasthaus betreten und einen Schwall Schneeflocken mitgebracht hatte. Er sah fremd aus - gar nicht wie die Leute aus dem Winterland. Er war zu leicht gekleidet, fror zu offensichtlich und sein Pferd sah zu edel aus. Ein Bote aus dem Frühlingsland? <b>"Ihr habt eine anstrengende Reise hinter euch?"</b>, fragte er freundlich und wischte ein letztes Mal über den polierten Holztresen. <br />
<br />
<i>"Ohja - ein Sturm ist aufgezogen. Seht euch lieber vor... "</i>, antwortete der Bote aus dem Osten verschwörerisch und schob sich die durchgeweichte Lederkapuze vom Kopf. Danach rieb er die Hände ineinander und blies sich warme Luft in die Handflächen. Asger erkannte den Wunsch, sich aufzuwärmen und bot seinem Gast sogleich einen heißen Gewürzwein und einen dampfenden Eintopf an, der dankend angenommen wurde. <br />
<br />
<b>"Auf dem Weg in die Hauptstadt? Habt Ihr nicht Kunde vom Krieg? Wie steht es um unsere fortgezogenen Söhne? <br />
Wollt Ihr mir und meinen Gästen nicht von Euch und Eurer Kunde berichten?"</b>, fragte der Wirt und die Ohren an den umliegenden Tischen spitzten sich merklich, wie auch die Lautstärke in der Taverne abnahm. Kunde aus dem Ausland und aus dem Krieg würde die Gäste sicherlich unterhalten, zum Bleiben und Trinken animieren. <br />
<br />
<i>"Mein König hat die Stadt Eastergold Meadow - die ihm seit Jahrhunderten historisch bedingt zusteht - vom Großkönig zurückerobert. Seine Armee war erfolgreich und wurde schon wieder aufgelöst. Es sollte mich nicht wundern, wenn Winterlands Söhne bald wieder heimkommen werden!"</i>, berichtete der frühlingsländische Bote voller Stolz und Inbrunst. <br />
<br />
<b>"Aber, ... was ist mit dem König im Süden? Der Großkönig von Arcandas wird diesen Verlust - diesen Affront - nicht hinnehmen!"</b>, mutmaßte Asger ganz aufgeregt, woraufhin der Bote besserwisserisch den Kopf schüttelte. <i>"Es heißt, dass er nun selbst seine Truppen mobil macht um zum Vergeltungsschlag auszuholen. Viel mehr weiß ich noch nicht darüber - oder darf ich nicht preisgeben..."</i><br />
<br />
Die kriegerischen Auseinandersetzungen in Arcandas haben mit dem ersten Schlag des Frühlings- und Winterlandes gerade erst begonnen. Nun schärfen das Sommerland und der Großkönig die Messer, während das Herbstland sich - typisch - versucht, aus allem herauszuhalten. <br />
<br />
<u>Es ist Zeit, sich dem Sturm zu stellen!</u><br />
<br />
<center><b>***</b></center><br />
<br />
Shortfacts: <br />
<ul>
<li> Rating: L3S2V3<br />
<li> große Bibliothek mit allen Informationen<br />
<li> eigene Zeitrechnung <br />
<li> Szenentrennung<br />
<li> viele Gesuche<br />
</ul>
<br />
Das <b><a href="https://facingthestorm.de/index.php" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Facing the Storm</a></b> ist ein halbprivates Rollenspiel in der erfundenen, mittelalterlichen Welt von Arcandas - angelehnt an Welten, wie wir sie aus Pen & Paper, Herr der Ringe oder Game of Thrones kennen - jedoch weitgehend ohne Einflüsse von Fantasy. Einige fantastische Begebenheiten wird es in Plots und geleiteten Events geben. <br />
<br />
Wir sind das Nachfolgerboard des <b>Ready for the Storm</b>. <br />
<br />
Bei uns finden Charaktere jeder Gesellschaftsschicht ein Zuhause - vom Großkönig bis zum Strauchdieb! Wichtig in der Charakterstellung ist nur, dass dein Charakter möglichst mobil ist und somit Gelegenheit hat, auf die anderen Charaktere zu treffen. <br />
<br />
Wir freuen uns, wenn Ihr den Weg (zurück?) nach Arcandas findet.<br />
<br />
<div align="center"><a href="https://discord.gg/tjncNUAbxy"><img src="" style="width:30px;"></a>      <a href="https://www.pinterest.de/lethamasahiro/facing-the-storm/"><img src="" style="width:25px;"></a></div>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eisland  - Eine Wikingersaga]]></title>
			<link>https://inselwelten.crux-mundi.de/showthread.php?tid=1226</link>
			<pubDate>Wed, 25 Oct 2023 21:42:52 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://inselwelten.crux-mundi.de/member.php?action=profile&uid=0">Odin</a>]]></dc:creator>
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-BACKGROUND IMAGE-<br />
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-FACTS & IMG- <br />
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--ZWISCHENÜEBERSCHRIFT--<br />
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</style><br />
<br />
<div class="calibg"><div class="calibox">
<div class="header" style="background-image:url('');"><font class="title">EISLAND - EINE WIKINGERSAGA</font></div>
<table width="430px" padding="5" margin="5">
<div class="calihead">
<div class="calih1">WIE ALLES BEGANN</div></div>
<div class="calitxt">
878 musste Jarl Logbrandur Norwegen mit seiner Familie, seinen Sklaven und Getreuen verlassen. Ihm drohte unter König Harald I. die Verbannung, weil er nach wie vor nicht auf Raubzüge verzichten und sich schon gar nicht einem König unterwerfen wollte. Mit 3 Langbooten und einer Knorr verließ er das Land seiner Väter um auf Eisland ein neues Leben anzufangen. Ein hartes und beschwerliches Leben lag in den ersten Jahren vor ihnen, Menschen und Sklaven starben, Vieh verendete und die Wahl des Siedlungsplatzes schien nicht die Beste gewesen zu sein.  <br />
</div>
<div class="calihead"><div class="calih1">DER AUFSCHWUNG</div></div>
<div class="calitxt">
Logbrandur zog drei Jahre später mit seiner Familie und allen die ihm noch die Treue hielten, weiter an der Küste hoch nach Osten und ein Stück an der Nordküste entlang. Hier ließen sie sich an einem langgestreckten  Fjord im Norden nieder. Der Fischbestand ist reich, auch Robben und kleine Wale lassen sich jagen und sogar der Anbau von Gemüse und die Viehzucht gedeiht. Der Sommer fällt mild aus, die Winter sind dagegen lang und härter als im Süden, aber Logbrandur gründete seine Siedlung "Logbrandsvík" und brachte sie mit Geduld und Hartnäckigkeit zum Erblühen. Nach wie vor fährt er auf Viking und bringt der Siedlung Schätze, wertvolle Sklaven und manches Handelsabkommen mit, um nicht ganz auf Fischfang und Ackerbau angewiesen zu sein.  <br />
</div>
<div class="calihead"><div class="calih1">NEIDER</div></div>
<div class="calitxt">
Doch nicht alles, was Logbrandur in seiner Siedlung unter Politik versteht, wird von allen anerkannt. Viele teilen zwar seine Vorliebe für alte Traditionen und folgen seiner strengen Führung, aber unter ihnen sind auch Neider und Zweifler. Allen voran sein Bruder Einar, der vor über zehn Jahren mit einem kleinen Haufen Rebellen weiterzog, um in der Nachbarschaft eine eigene Siedlung, Fiskavatn, zu gründen. Seitdem herrscht nicht immer Frieden zwischen den Brüdern und schon gar nicht unter den Bürgern und den beiden Siedlungen.</div>
<div class="calihead"><div class="calih1">GEGENWART</div></div>
<div class="calitxt">
Ein harter Winter liegt hinter der Wikingergemeinde Logbrandsvík. Die Vorräte sind aufgebraucht, weil die kalte Jahreszeit diesmal noch länger angehalten hat, als gewöhnlich. Außerdem hat eine Seuche unter dem Nutzvieh gewütet und das Fleisch wertlos für die Schlachtung gemacht. In den Langhäusern herrscht Hunger, welcher am Härtesten die Sklaven traf. Doch jetzt sind die langen und dunklen Wochen endlich vorbei und der Frühling hält Einzug. Die Tage werden wieder länger und die Kälte lässt nach. Es ist Zeit, sich für den Thing zu versammeln und darüber zu beraten, wie es mit der Sippe weitergehen soll. <br />
<br />
Es liegt Gewisper in der Luft, der Häuptling wolle zu einem neuen Raubzug aufrufen und alle fähigen Männer mit auf Viking nehmen. Wohin es wohl gehen soll? Nach England wahrscheinlich, oder vielleicht Irland? Möglicherweise auch die Küste Frankreichs. Dort könnten die Männer nicht nur Ruhm erwerben, sondern auch dringend benötigte Waren erbeuten, um den daheimgebliebenen Familien aus der Klemme zu helfen. Auch neue Arbeitskräfte werden benötigt, da braucht man Nachschub an Sklaven. Auch wenn die meisten von ihnen diesem neuen Glauben an Christus anhängen und man sie besser mit harter Hand kleinhält, damit sie nicht gegen die alten Götter sprechen. Schiffe stehen genügend zur Verfügung und auch an abenteuerlustigen jungen Männern mangelt es nicht. <br />
<br />
Doch dann gibt es auch jene, die ihre Zukunft nicht länger in Logbrandvíc sehen, sondern sich wieder auf die Suche nach einer neuen Heimat begeben wollen. Im Westen soll noch mehr besiedelbares Land liegen und vielleicht lockt ein besseres, freieres Leben, als unter der strengen Führung Logbrandurs. Es wäre eine gefährliche Reise, doch vielleicht ist es auch der Wille der Götter? Die Mutigen unter den einfachen Bauern und Fischern gelangen mehr und mehr zu der Überzeugung, dass das der richtige Weg ist und in fast jedem Langhaus wird am Herdfeuer mit den Gästen darüber geredet. <br />
<br />
Selbst denjenigen, die bleiben, droht eine gefährliche Zeit. Das Verhältnis zu Fiskavatn, der Nachbarsiedlung, ist angespannt. Man streitet sich um den wenigen fruchtbaren Boden, die Nachbarn neiden der Siedlung ihre Schiffe und beim Handel miteinander kommt es immer wieder zu Streit. Auch ist bekannt, dass die Siedler weniger unter Einars Knute zu leiden haben und er ihnen mehr Freiheiten lässt, zugleich stellt der Ruhm Logbrandurs den seines Bruders aber deutlich in den Schatten. Es brodelt zwischen den beiden Gemeinden und immer wieder gibt es Mutproben unter den jungen Männern, dem verhassten Nachbarn Streiche bei Nacht und Nebel zuspielen. Bisher kam es nicht zum Blutvergießen, doch das könnte nur noch eine Frage der Zeit sein. Gerade aus diesem Grund fiebert man dem Eheversprechen von Logbrandurs Tochter mit dem dem Sohn von Einars Blutsbruder Leif entgegen, der endlich einen dauerhaften Frieden besiegeln und die Gefahr beenden soll.<br />
</div>
<div class="calihead"><div class="calih1">ECKDATEN</div></div>
<ul class="mycode_list"><li>Anmeldung: ab 18 Jahre<br />
</li>
<li>Spielort: Island<br />
</li>
<li>Spieljahr: 900 n. Chr.<br />
</li>
<li>Wir sind ein historisches Rollenspiel zur Zeit der Wikinger und Nordmänner.<br />
</li>
<li>Wir spielen nach einem Regelwerk, das Szenen- und Ortstrennung mischt.<br />
</li>
</ul>
<tr><td><div class="califact"><a href="https://www.buffymagazin.de/Wikinger/forumdisplay.php?fid=14" style="color:#393b47" target="_blank">REGELWERK</a></div></td>
<td><div class="califact"><a href="https://www.buffymagazin.de/Wikinger/forumdisplay.php?fid=5" style="color:#393b47" target="_blank">GESUCHE</a></div></td>
<td><div class="califact"><a href="https://www.buffymagazin.de/Wikinger" style="color:#393b47"  target="_blank">ZUM FORUM</a></div></td></tr>
</table></div></div>]]></description>
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-FACTS & IMG- <br />
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<div class="calih1">WIE ALLES BEGANN</div></div>
<div class="calitxt">
878 musste Jarl Logbrandur Norwegen mit seiner Familie, seinen Sklaven und Getreuen verlassen. Ihm drohte unter König Harald I. die Verbannung, weil er nach wie vor nicht auf Raubzüge verzichten und sich schon gar nicht einem König unterwerfen wollte. Mit 3 Langbooten und einer Knorr verließ er das Land seiner Väter um auf Eisland ein neues Leben anzufangen. Ein hartes und beschwerliches Leben lag in den ersten Jahren vor ihnen, Menschen und Sklaven starben, Vieh verendete und die Wahl des Siedlungsplatzes schien nicht die Beste gewesen zu sein.  <br />
</div>
<div class="calihead"><div class="calih1">DER AUFSCHWUNG</div></div>
<div class="calitxt">
Logbrandur zog drei Jahre später mit seiner Familie und allen die ihm noch die Treue hielten, weiter an der Küste hoch nach Osten und ein Stück an der Nordküste entlang. Hier ließen sie sich an einem langgestreckten  Fjord im Norden nieder. Der Fischbestand ist reich, auch Robben und kleine Wale lassen sich jagen und sogar der Anbau von Gemüse und die Viehzucht gedeiht. Der Sommer fällt mild aus, die Winter sind dagegen lang und härter als im Süden, aber Logbrandur gründete seine Siedlung "Logbrandsvík" und brachte sie mit Geduld und Hartnäckigkeit zum Erblühen. Nach wie vor fährt er auf Viking und bringt der Siedlung Schätze, wertvolle Sklaven und manches Handelsabkommen mit, um nicht ganz auf Fischfang und Ackerbau angewiesen zu sein.  <br />
</div>
<div class="calihead"><div class="calih1">NEIDER</div></div>
<div class="calitxt">
Doch nicht alles, was Logbrandur in seiner Siedlung unter Politik versteht, wird von allen anerkannt. Viele teilen zwar seine Vorliebe für alte Traditionen und folgen seiner strengen Führung, aber unter ihnen sind auch Neider und Zweifler. Allen voran sein Bruder Einar, der vor über zehn Jahren mit einem kleinen Haufen Rebellen weiterzog, um in der Nachbarschaft eine eigene Siedlung, Fiskavatn, zu gründen. Seitdem herrscht nicht immer Frieden zwischen den Brüdern und schon gar nicht unter den Bürgern und den beiden Siedlungen.</div>
<div class="calihead"><div class="calih1">GEGENWART</div></div>
<div class="calitxt">
Ein harter Winter liegt hinter der Wikingergemeinde Logbrandsvík. Die Vorräte sind aufgebraucht, weil die kalte Jahreszeit diesmal noch länger angehalten hat, als gewöhnlich. Außerdem hat eine Seuche unter dem Nutzvieh gewütet und das Fleisch wertlos für die Schlachtung gemacht. In den Langhäusern herrscht Hunger, welcher am Härtesten die Sklaven traf. Doch jetzt sind die langen und dunklen Wochen endlich vorbei und der Frühling hält Einzug. Die Tage werden wieder länger und die Kälte lässt nach. Es ist Zeit, sich für den Thing zu versammeln und darüber zu beraten, wie es mit der Sippe weitergehen soll. <br />
<br />
Es liegt Gewisper in der Luft, der Häuptling wolle zu einem neuen Raubzug aufrufen und alle fähigen Männer mit auf Viking nehmen. Wohin es wohl gehen soll? Nach England wahrscheinlich, oder vielleicht Irland? Möglicherweise auch die Küste Frankreichs. Dort könnten die Männer nicht nur Ruhm erwerben, sondern auch dringend benötigte Waren erbeuten, um den daheimgebliebenen Familien aus der Klemme zu helfen. Auch neue Arbeitskräfte werden benötigt, da braucht man Nachschub an Sklaven. Auch wenn die meisten von ihnen diesem neuen Glauben an Christus anhängen und man sie besser mit harter Hand kleinhält, damit sie nicht gegen die alten Götter sprechen. Schiffe stehen genügend zur Verfügung und auch an abenteuerlustigen jungen Männern mangelt es nicht. <br />
<br />
Doch dann gibt es auch jene, die ihre Zukunft nicht länger in Logbrandvíc sehen, sondern sich wieder auf die Suche nach einer neuen Heimat begeben wollen. Im Westen soll noch mehr besiedelbares Land liegen und vielleicht lockt ein besseres, freieres Leben, als unter der strengen Führung Logbrandurs. Es wäre eine gefährliche Reise, doch vielleicht ist es auch der Wille der Götter? Die Mutigen unter den einfachen Bauern und Fischern gelangen mehr und mehr zu der Überzeugung, dass das der richtige Weg ist und in fast jedem Langhaus wird am Herdfeuer mit den Gästen darüber geredet. <br />
<br />
Selbst denjenigen, die bleiben, droht eine gefährliche Zeit. Das Verhältnis zu Fiskavatn, der Nachbarsiedlung, ist angespannt. Man streitet sich um den wenigen fruchtbaren Boden, die Nachbarn neiden der Siedlung ihre Schiffe und beim Handel miteinander kommt es immer wieder zu Streit. Auch ist bekannt, dass die Siedler weniger unter Einars Knute zu leiden haben und er ihnen mehr Freiheiten lässt, zugleich stellt der Ruhm Logbrandurs den seines Bruders aber deutlich in den Schatten. Es brodelt zwischen den beiden Gemeinden und immer wieder gibt es Mutproben unter den jungen Männern, dem verhassten Nachbarn Streiche bei Nacht und Nebel zuspielen. Bisher kam es nicht zum Blutvergießen, doch das könnte nur noch eine Frage der Zeit sein. Gerade aus diesem Grund fiebert man dem Eheversprechen von Logbrandurs Tochter mit dem dem Sohn von Einars Blutsbruder Leif entgegen, der endlich einen dauerhaften Frieden besiegeln und die Gefahr beenden soll.<br />
</div>
<div class="calihead"><div class="calih1">ECKDATEN</div></div>
<ul class="mycode_list"><li>Anmeldung: ab 18 Jahre<br />
</li>
<li>Spielort: Island<br />
</li>
<li>Spieljahr: 900 n. Chr.<br />
</li>
<li>Wir sind ein historisches Rollenspiel zur Zeit der Wikinger und Nordmänner.<br />
</li>
<li>Wir spielen nach einem Regelwerk, das Szenen- und Ortstrennung mischt.<br />
</li>
</ul>
<tr><td><div class="califact"><a href="https://www.buffymagazin.de/Wikinger/forumdisplay.php?fid=14" style="color:#393b47" target="_blank">REGELWERK</a></div></td>
<td><div class="califact"><a href="https://www.buffymagazin.de/Wikinger/forumdisplay.php?fid=5" style="color:#393b47" target="_blank">GESUCHE</a></div></td>
<td><div class="califact"><a href="https://www.buffymagazin.de/Wikinger" style="color:#393b47"  target="_blank">ZUM FORUM</a></div></td></tr>
</table></div></div>]]></content:encoded>
		</item>
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